Wasserski am 29.08.2009
Nach dem Erfolg des Surf-Kurses im Vorjahr, wollten wir Jugendlichen auch dieses Jahr eine neue Wassersportart ausprobieren. Wasserski! Wie passend, dass es jetzt auch in Damp eine Anlage dafür gibt.
Diesmal waren wir leider nur sieben Teilnehmer, aber es reichte, um zwei Stunden für den Preis von einer fahren zu dürfen. Mit Erwachsenen konnte die Teilnehmeranzahl noch aufgefüllt werden, jedoch traute sich keiner von denen, obwohl bisher auch von uns noch keiner Wasserski gefahren ist ;-)
Doch gerade an diesem Tag spielte das Wetter überhaupt nicht mit! Aber halb so schlimm, wir waren eh nass.
Lustig waren die Starts, denn außer Svea sind alle gleich schon das erste Mal baden gegangen. Sehr amüsant fanden das die Erwachsenen, die uns fleißig gefilmt haben.
Bei allen klappte der Start dann aber schon beim zweiten Versuch.
Jedoch sind Tim und ich die ersten Male immer in der ersten Kurve, also fast auf der Hälfte der Bahn, baden gegangen und mussten den ganzen Weg mit den Skiern in der Hand zum Start zurücklaufen. Das ging mindestens genauso auf die Arme, wie sich auf den Skiern an dem Seil festzuhalten.
So viel Spaß hatten wir lange nicht mehr und trotz des Wetters haben wir die ganzen zwei Stunden ausgenutzt, um fleißig auch mal zu versuchen, nebenbei in die Kamera zu winken. Hinterher ging es erst einmal unter die heiße Dusche und danach wurden unsere Mägen mit Kartoffelsalat mit Würstchen gefüllt. Hierfür vielen Dank an Stefan.
Und heute? Alle klagen über Muskelkater: Es schmerzt, wenn man die Arme heben will, Kevin hat es neben den Armen auch in den Beinen und ich noch zusätzlich im Nacken.
Aber das war es uns Wert =) Jederzeit wieder!
Die Bilder vom Wasserski finden Sie in unserer Galerie.
Svantje
Piraten Fahrt 2006
Als wir von einer Ausfahrt während der Kieler Woche zurückkamen, fanden wir auf unserem Liegeplatz eine echte Flaschenpost mit einer Schatzkarte.
Der Schatz sollte von allen Kindern der Jugendgruppe gesucht werden. Dazu sollten wir uns wie Piraten verkleiden.
Weil das Wetter so toll war, konnten wir mit dem Schlauchboot zu der Stelle fahren, an der der Schatz begraben sein sollte. Wir haben lange gerätselt, wo genau die Stelle ist. Aber durch die Richtungsangaben in der Schatzkarte war das mit dem Kompass kein Problem.
Nach dem Anlanden, rannten alle los. Aber erst im dritten Versuch fanden wir den Schatz. Von einem eingegrabenen Reifen mussten wir 20 Schritte nach Westen und 3 nach Süden gingen. Zuerst haben wir zu kleine Schritte gemacht.
Als der Schatz gefunden war, mussten wir ein Lagerfeuer anzünden. Dazu haben wir am Strand Feuerholz gesammelt. Dann wurden Würstchen und Brot am Stock gegrillt und anschließend gebadet.
Auf dem Rückweg waren die Wellen schon recht hoch. Bei 6 Piraten im Schlauchboot, mussten wir immer wieder schöpfen. Bei den hohen Wellen, schrieen vor allem die Mädchen, wenn sie wieder nass wurden.
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